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gegen den zeitgeist
Veröffentlicht: 29.12.2025

Es ist ganz offensichtlich, dass wir Mitteleuropäer keine Lehren aus unserer Geschichte gezogen haben. Obwohl die Nazis und ihre Helfer aus der ganzen Welt Millionen von Juden industriell vernichtet haben und viele westliche Länder ihnen die rettende Aufnahme verweigerten, lassen wir heute die ärgsten Feinde der Juden, die es nach den Nazis je in der Geschichte gegeben hat, nach Europa einreisen und tolerieren widerliche "Free Palestine-Demonstrationen", bei denen Islamofaschisten ihren Judenhass herausschreien können. 

Die Gaza-Demonstrationen sind dermaßen aggressiv, dass sich Journalisten, Kritiker der Hamas und Personen, die als Juden identifiziert werden könnten, nicht einmal in ihre Nähe wagen dürfen. Kritische Journalisten werden aggressiv angegangen, Polizisten von wild gewordenen Fanatikern beschimpft und körperlich attackiert. Am Ende zirkulieren im Internet professionell gemachte Videos, die so zusammengeschnitten sind, dass sie den Eindruck erwecken, die Polizei hätte provoziert und wäre grundlos gewalttätig gegen die Manifestanten vorgegangen. Diese Behauptungen sind genau so Lügen, wie die Videos von Hamas-nahen Medien, die insinuieren, dass in Gaza gerade Winter herrscht und die palästinensischen Kinder dort im Schnee erfrieren. Schnee hat es in diesem Landstrich noch nie gegeben, aber es ist den Hamas-Hetzern offensichtlich nicht peinlich, dermaßen dreiste Lügen zu verbreitet. Oder halten sie uns für so ungebildet und verblödet, dass wir solche Primitivpropaganda glauben könnten? Wenn das stimmt, wie tief sind wir dann schon im Ansehen der muslimischen Imperialisten gesunken?    

Der Antisemitismus kommt heute von Links

Schlimm und besonders verwerflich ist die Position der linken Parteien zu diesem ekelhaften Treiben. Angefangen von der linksextremen Antifa, über kommunistische Parteien wie die deutsche Partei "Die Linke", bis zu den breiten linken Rändern von Grünen und Sozialdemokraten reicht die Front der Unterstützer der Antizionisten, die immer zugleich den Nazis ähnliche Antisemiten mit gewalttätigen Vernichtungsfantasien dem jüdischen Volk gegenüber sind. 

Wie weit der Irrsinn der Linken geht, zeigt eine Kolumne in der linksextremen Zeitschrift "Junge Welt", die in Deutschland vom Verfassungsschutz beobachtet wird. In ihr liest man, dass Israel Foltergefängnisse unterhalten würde, in denen Frauen aus Palästina und auch Teilnehmerinnen der von Hamas-Unterstützern organisierten "Gaza Freedom Flotilla" von "zionistischen Wärterinnen" vergewaltigt werden. Zudem wird den Juden unterstellt, dass sie eine "Besatzungsmacht mit patriarchalen und sexistischen Charakter" wären. Patriarchat und Sexismus kennen die Muslime ja nicht, wie wir alle wissen. An dieser Stelle darf gelacht werden. Und zwar heftig. In allen diesen Kolumnen wird kein einziges Mal das Massaker vom 7. Oktober 2023 erwähnt, bei dem Frauen systematisch vergewaltigt und danach bestialisch ermordet wurden. Den muslimischen Primitiven ist die Vergewaltigung einer Frau wohl ein Symbol für die Unterwerfung des Staates Israel. Man kennt diese Logik auch aus den Mythen vorzivilisatorischer Stammesgesellschaften. 

Mit ihren Smartphones filmten die Hamas-Schergen ihre Taten und übertrugen sie oft live in den Gaza-Streifen, wo sie von der Bevölkerung frenetisch bejubelt wurden. Übrigens berichtet der Autor Jens Balzer in seinem Buch "After Woke" ausführlich darüber, dass beim Überfall auf das Musikfestival "Supernova" im Süden Israels, im Zuge dessen 1200 Juden getötet und Hunderte in den Gazastreifen entführt wurden, sich spontan Teile der palästinensischen Zivilbevölkerung an den Vergewaltigungen jüdischer Frauen beteiligten und sie danach zu Tode folterten. Davon wollen die verlogenen linken Aktivisten nichts wissen. Sie sind immer die Opfer. Und wenn sie es nicht sind, dann spielen sie eine verlogene Opfergeschichte vor. So die Antisemitin Greta Thunberg, die bei ihrer Rückkehr von der antizionistischen Aktion der "Gaza Freedom Flotilla" noch am Flughafen Stockholm die Hände krampfhaft zusammengepresst am Rücken trug, um so zu den Eindruck zu erwecken, dass sie mit Handschellen gefesselt sei.