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gegen den zeitgeist
Veröffentlicht: 08.12.2025

Es ist offensichtlich, dass uns die Linken einzuschüchtern versuchen. Die beiden gestern Anwesenden waren ein Paradebeispiel dafür. Der eine, ein mächtiger Grüner mit Top-Kontakten bis in die höchsten Staatskreise, die andere, eine mit der Waffe der Meinungsgestaltung ausgestattete Journalistin. Solche Leute können jeden, den sie fertig machen wollen, tatsächlich sozial durchstreichen. Und das Mittel der sozialen Auslöschung wird heute immer häufiger angewendet. Wenn sich jemand als FPÖ-Sympathisant oder AfD-Anhänger zu erkennen gibt, dann kommt nicht selten ein Schlag nach dem anderen: Ausgrenzung aus Freundeskreisen, Beschäftigungsverbot im öffentlichen Dienst, Kündigung des Bankkontos, als Selbstständiger Aufkündigung von jahrelangen Kundenbeziehungen, Verbreitung von Unterstellungen und Verunglimpfungen etc. Das alles macht das Leben nicht gerade einfacher. Aber man bekommt auch einiges dafür, zum Beispiel eine treue Community, die in Österreich schon 38 % der Menschen umfasst, die FPÖ-Wähler. Vielen Dank an alle, die mir schreiben und mich immer wieder unterstützen. Die ÖVP-Wähler dazugezählt sind das 58 % der Menschen, die einem dann den Rücken stärken, wenn man es nötig hat.  

Wir sind die Mehrheit 

Dieser Macht müssen wir uns alle bewusst sein. Wir müssen keine Angst haben. Wenn man als Unternehmer Kunden aus dem linken Spektrum verliert, kommen plötzlich welche, von denen man sich nie gedacht hätte, dass sie auch zur Community gehören oder toleranter sind, als es linke Medien wie Der Standard gerne hätten. Und es gibt auch Menschen, für die es nicht um politische Meinungen geht, sondern um Kompetenz und Leistung. Das sollte in einer offenen und demokratischen Marktgesellschaft auch das Prinzip sein. 

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