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gegen den zeitgeist
Veröffentlicht: 12.07.2026

Die ÖVP zerreißt es gerade auf offener Bühne. Die Bundesländervertreter gehen immer mehr auf Distanz zu den Bundesfunktionären. Statt Zusammenrücken heißt die Devise Abstand nehmen. Vor allem die Oberösterreicher, die im nächsten Jahr Wahlen haben, zeigen sich nicht gerne mit Stocker und seinen Regierungsmitgliedern in der Öffentlichkeit. Vom Odium des Niedergangs, das Stocker und Co umgibt, will man, verständlicherweise, nichts abbekommen. Und Stocker selbst taumelt durch die politische Landschaft. Wo er und seine Partei politische stehen, weiß niemand, nicht einmal er selbst. Wie alle wissen, hängen Stocker und sein Innenminister am Gängelband der Kirche, der Caritas und anderer christlicher NGOs, die massenhaft Kohle für Flüchtlinge aus dem Bundeshaushalt abziehen. Caritas und Diakonie holen sich für Flüchtlingsarbeit 250 Millionen im Jahr. Die Kirche hat die ÖVP längst auf einen klaren Linkskurs gebracht. Entgegen all diesen Tatsachen, verortet Stocker die ÖVP "mitte-rechts" und verweist als Beleg dafür auf die Senkung der Lohnnebenkosten. Die soll aber erst 2028 kommen und nur wenn es das Budget erlaubt. Sie wird also nie kommen. Stockers Argumente sind so schwach, wie er selbst es ist. Der schwächste Bundeskanzler seit 1945. Er ist der Mann ohne Stärken. Es gibt Politiker, die sympathisch sind aber ohne Kompetenz. Dann gibt es kompetente Politiker, die unsympathisch sind. Stocker hat beide Negativeigenschaften. Unsympathisch und nicht besonders kompetent. Ein Minusmann auf ganzer Front also. 

Deutschland ist ja das Land der Hetze gegen alles, was sich rechts der Mitte ansiedelt. Da dort nur mehr die AfD steht, die CDU ist seit Merkel fast vollständig in die linke Reichshälfte abgedriftet, ist sie alleine Ziel des verbitterten Hasses der staatsfeindlichen Antifa, der Omas gegen rechts, der LGBTQ-Bewegung, der Trans-Aktivisten aber auch der Gewerkschaften und der marxistischen Linksparteien von SPD über Grüne bis hin zur Linkspartei. Die CDU hetzt mit, weiß aber noch nicht, dass sie nach der Auslöschung der AfD das nächste Opfer der linken Hass- und Hetzbewegung sein wird. Diese will die gesamte Rechte beseitigen. Wie das einst Lenin, Stalin, Mao, Pol Pot und Honecker getan haben. 

Nun aber greift die Hetze gegen rechts auch auf Österreich über. Die Hasszentrale des Anti-Rechts-Mobs sind die Grünen. Sie versuchen gerade die SPÖ links überholen. Mit Reichensteuer, Erbschaftssteuer, Hyperwokeness und natürlich mit Hass-Rhetorik gegen die FPÖ. Nun haben sie Walter Rosenkranz auf ihr Korn genommen. Sie wollen ihn beseitigen. Die ÖVP macht da gerne mit und das, obwohl sie nach Stocker voll auf Rechtskurs ist. Die ÖVP ist verloren in einem politischen Delirium, das wohl aufgrund der ständigen politischen180 Grad Wendungen eingetreten ist. Wenn eine Partei dauerhaft opportunistisch um die eigene Mittelachse rotiert, wankt sie am Ende wie die Besoffenen bei den fürchterlichen Zeltfesten der ländlichen Jugend. 

Der ORF existiert noch immer, trotz Dauerkrise. Die fällt niemanden mehr auf, weil sie von der staatsabhängigen Presse systematisch totgeschwiegen wird. „Qualitätsförderung“ gibt es nur dann, wenn die Chefredakteure brav die Stöckchen apportieren, die ihnen Stocker, Babler, Beate Meinl-Reisinger und die Sozialpartner werfen. Am wildesten treiben es ja "Standard" und "Falter". Sie berichten dermaßen euphorisch über die Bundesregierung, dass in den politischen Parteien schon längst das Gerücht umgeht, dass sich die Werbespendings dieser Medien im Keller befinden müssen und langsam die Pleitegeier über ihren Parteizentralen zu kreisen beginnen. Wenn der Untergang droht, stirbt zuerst die Moral. Frei nach dem Satz: Den Todgeweihten ist alles erlaubt. 

Obwohl ich mit Fußball recht wenig anzufangen weiß, interessiert mich die WM in den USA, Kanada und Mexico. Vor allem die Mannschaften aus den muslimischen Ländern sind sehenswert. Sie benehmen sich genauso, wie die Palästina-Demonstranten in den europäischen Großstädten. Wie diese klopfen sie alles zusammen, auf das sie treffen, und beschweren sich am Ende, dass die Zielobjekte ihres Hasses genervt zurückschlagen. Muslime sind die geborenen Opfer, obwohl sie die aggressivste und grausamste Religion weltweit vertreten. Sie hassen tatsächlich alle anderen Glaubensrichtungen und wollen sie vernichten. Und das ist ja auch das Gefährliche am Islam. Er spielt uns ständig den Verfolgten vor, jammert ununterbrochen über den schrecklichen „antimuslimischen Rassismus“ – eine perverse Erfindung der Muslimbrüder – trägt aber selbst immer den Dolch im Gewande und wartet nur darauf, bis der Westen eine Schwäche zeigt, um ihn übernehmen zu können. Der Islam gehört nicht zu Europa. Im Gegenteil. Wenn wir ihn nicht dorthin zurückbefördern, woher er kommt und wo er hingehört, werden wir am Ende von ihm unterworfen und seine Sklaven sein. 

Und zuletzt ein Phänomen, das jetzt wieder angesagt ist, der Drang der Politiker, zu den Menschen zu gehen. In Niederösterreich hat das immer geheißen: Wir müssen zu "die Leit" gehen. Auch Christian Kern hat es versucht. Aber die „Leit“ haben sich in ihren Wohnungen verbarrikadiert, sodass er Funktionäre der SPÖ in ihren Wohnungen medienwirksam beglücken musste. Niemand anderer hat ihm die Tür geöffnet. Die ÖVP will jetzt auch „zu die Leit“. Sie wollen zuhören, sagen sie. Dabei sagt das Volk seit Jahren immer wieder, und das recht deutlich, was es will. Schluss mit der Asylzuwanderung und Remigration der Inegratiosnunwilligen, Sicherheit im öffentlichen Raum, keine Geldtransfers in die Ukraine, Kampf der Teuerung und  Stopp der schleichenden Islamisierung, vor allem in dem Schulen, wo unsere eigenen Kinder schon längst in der Minderheit sind.

Stocker dreht sich im Kreis und redet wie in Trance

Die Sufis, eine mystische Spielart des Islam, drehen sich zu monotoner Musik so lange um die eigene Achse, bis sie in Trance fallen. Etwas Ähnliches macht die ÖVP die letzten 20 Jahre. Sie dreht sich im Kreis und nimmt von Mal zu Mal, je nach Situation, eine neue Identität an. Einmal ist sie liberal, dann wieder konservativ, später ländlich bodenständig, aber auch gleich wieder modernistisch-urban. Für die Wählern dreht sich das ÖVP-Karussell zu schnell und ein Teil von ihnen springt sie ab. Zuletzt lag die Partei bei 20 Prozent, fast 20 Prozent hinter der FPÖ. Tatsächlich ist das Spiel gelaufen. Bei der nächsten Wahl wird die FPÖ die mit Abstand stärkste Partei sein und man wird nicht mehr an ihr vorbeikommen. Trotzdem verkündet Stocker, dass er aus den nächsten Wahlen als Nummer eins hervorgehen möchte. Genau so spricht man, wenn man sich wie ein Sufi, stundenlang um die eigene Achse gedreht hat. Am Ende ist man der Realität entrückt und redet wirres Zeug.