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gegen den zeitgeist
Veröffentlicht: 13.03.2026

Vertuschung einer Vergewaltigung in Berlin 

Das erste Thema unserer Sendung ist heute der Vertuschung von sexuellen Übergriffen und einer Vergewaltigung in einem Berliner Jugendzentrum gewidmet. Die Gewalttat, die von muslimischen Jugendlichen ausging, sollte mutmaßlich vertuscht werden. Grund: Man wollte nicht den „antimuslimischen Rassismus“ anstacheln. Der ist eine reine Erfindung der islamistischen Organisation der Muslimbrüder, die in der Türkei von Diktator Erdogan unterstützt wird und die auch hinter Hamas und Hisbollah stecken. Das Ziel der Brüder ist die Eroberung und Unterwerfung der westlichen Zivilisation und die flächendeckende Islamisierung der ganzen Welt. 

Warum passieren solche Dinge? Warum wurde fünf Wochen lang nichts getan und erst dann einem der Täter Hausverbot erteilt? Eine lächerliche Maßnahme. Warum erfolgte keine Anzeige, über Wochen, weder vom Jugendzentrum noch vom Jugendamt? Das Opfer, eine 17-jährige Kurdin, wurde wochenlang von den Tätern belästigt und erpresst. Keiner stand ihr zur Seite. Warum? Es ist einfach. Sozialarbeiter und Jugendbetreuer sind überwiegend links. Und das bedeutet, dass sie, egal was auch immer passiert, auf der Seite der jungen Migranten stehen. Weil alles andere ja, genau, antimuslimischer Rassismus wäre. Eine politisch korrekte Niedertracht. 

Auch in Wien sind Streetworker, Jugendarbeiter und Sozialpädagogen durchgehend links. Wenn es darauf ankommt, behandeln sie muslimische Straftäter mit Nachsicht. Aber achtsam sind sie, wenn es um Rechtsradikalismus geht. Und rechtsradikal ist ja jeder, der sich zum Beispiel darüber beschwert, von migrantischen Jugendlichen im Schulhof gemobbt zu werden. Oder der im Ramadan nicht heimlich sein Schulbrot ist, um die muslimischen Mitschüler nicht zu provozieren. Oder der nicht bereit ist, sich täglich als Ungläubiger angehen zu lassen und aggressiv missioniert zu werden. Ganz abgesehen von muslimischen Loverboys, die in Parkanlagen junge Mädchen bezirzen, alleine mit dem Ziel, sie zur Konversion zu manipulieren. Es ist überall das Gleiche. Migranten und die linke Jugendarbeit verbünden sich gegen die einheimische Jugend oder gegen junge Frauen. Vielfach auch aus Angst vor dem Mobbing der extremen Linken, der Antifa und anderen extremistischen Gruppen. 

Der Clown der Woche 

Es ist nicht immer einfach, aus den vielen Clowns in Politik und Zivilgesellschaft den größten Clown herauszufiltern. Aber diese Woche ist es einfach, es ist Pius Strobl, der am besten verdienende Manager des österreichischen Zwangsrundfunks. Zuletzt wurde er beschuldigt, hinter der miesen Intrige gegen den zurückgetretenen Generaldirektor des ORF, Weißmann zu stehen. Ein besserer Name für den Mann wäre zwar „Schwarzmann“ gewesen, denn er ist ein strammer ÖVP-Parteigänger.