Die letzte Woche stand im Zeichen der linken Gewalt. Wovor viele schon lange und immer wieder gewarnt haben, zeigte sich mit aller Schärfe – die Radikalisierung der linken Szene. Begonnen hat alles mit den Gaza-Demos. Immer aggressiver gingen dort die Demonstranten, mit Hamas-Fahnen und Pali-Tüchern ausgestattet, auf die Polizei los. Stets hoch erregt und aufgebracht zeigen sich vor allem jene Personengruppen, die als migrantisch gelesen werden können. Wutentbrannt wurden Vernichtungsparolen über Israel skandiert, Allah als großer Führer gefeiert und der Westen als imperialistisches Monster beschimpft. In Hamburg fällt auf, dass die gesamte linke Demo-Szene immer mehr in die Hände von migrantischen Gruppen fällt. Demo-Aufrufe werden dort bereits häufiger in türkischer oder arabischer Sprache affichiert als in deutscher.

Die Plakattexte werden ebenfalls immer aggressiver. "Rassistische Hetze von Merz, Missbrauch & Femizide. Frauen wehrt euch", war zum Beispiel zu lesen. Und weiter: "Denn das Problem sind nicht nur einzelne Männer, sondern ein System, das die Gewalt von Männern aktiv unterstützt und für seine Zwecke nutzt. Dieses System gilt es zu zerschlagen, um sich als Frauen von der Unterdrückung zu befreien."
Immer wieder werden die Verschwörungstheorien vom strukturellen Sexismus und vom strukturellen Rassismus verbreitet. Weder den strukturellen Sexismus noch den strukturellen Rassismus, die angeblich durch die Strukturen geistern, hat jemals ein Mensch gesehen. Und weil er körperlos und unsichtbar ist, kann man ihn nur beseitigen, wenn man das gesamte System zerschlägt, dem er innewohnt. Und das ist unsere westliche Demokratie. Interessant ist, dass auf allen linken Demos, wie bei den Gaza-Manifestationen, Frauen mit Kopftuch und bärtige Männer migrantischen Ursprungs das Kommando übernehmen.
Es ist tatsächliche eine Farce, wenn Menschen aus Ländern mit islamofaschistischen Systemen in die liberale Gesellschaft des Westens kommen, um hier antidemokratische Strukturen zu zerschlagen. Viele Frauen tragen bei ihren aufgebrachten Demo-Auftritten das vom islamischen Totalitarismus verordnete Kopftuch, ein Symbol der Misogynie und des patriarchalen Sexismus. Den deutschen und österreichischen Linken fällt dieser Widerspruch nicht auf. Besonders unverständlich sind die LGBTQ+-Leute, die an Pro-Hamas-Kundgebungen mit Engagement und emotionaler Hingabe teilnehmen. Sie wären die ersten, die die Islamofaschisten am Baukran baumeln lassen würden. Die Blindheit der postmodernen Linken in Europa ist für vernünftige Menschen nicht mehr nachzuvollziehen. Sie verbünden sich mit islamistischen Gruppen, die sich nur geschickt verstellen. Sollten diese jemals in die Mehrheitsposition kommen, wären sie ihre ärgsten Feinde.
Stocker ist zurück