In Gießen tobt gerade der linke Mob. Im Vorfeld des Gründungsparteitages der neuen AfD-Jugendorganisation kommt es zu linken Gewaltexzessen sondergleichen. Die Polizei ist überfordert und überrascht von der Wucht, mit der das Bündnis aus legalistischen Kräften und linksradialen Antifa-Terroristen ins Zentrum der Stadt vorzurücken versucht und seine Barrikaden verteidigt. Während das alles passiert, versagen die staatlichen Medien genauso wie die großen Medienhäuser des Landes.
Die Medien schlafen. Bewußt oder unbewußt?
Während in Gießen Krieg herrscht, sendet der ÖRR Sportübertragungen und verstaubte Unterhaltungsprogramme. Selbst auf Welt-TV läuft seit Stunden eine Konserve, an den Hotspots gibt es keine Kamerateams. Offensichtlich will man keine unschönen Bilder produzieren. In einem kurzen Beitrag bringen der ÖRR ein Interview mit der "Extremismusforscherin" Alexandra Kurth, deren Forschungsschwerpunkt auf der "Wesensverwandtschaft zwischen Islamismus und Rechtsextremismus" liegt. Als zentrales Ergebnis ihrer Wesensschau konnte sie eruieren, dass beiden politischen Strömungen ein "umfassender Gestaltungsanspruch" zugrund liegt. Im Gespräch macht sie die AfD für die Gewalt der Gegendemonstranten verantwortlich. Weil die AfD Hass verbreitet, erntet sie Gegenhass. Weitergedacht würde dass auch heißen, dass die deutsche Bundesregierung der 1970er Jahre für die Gewalt der Baader-Meinhof-Bande verantwortlich war, weil sie mit dieser nicht achtsam genug umgegangen ist. Frau Alexandra Kurth ist übrigens Mitglied der SPD Gießen, einer Partei, deren Vertreter unter den rabiaten Demonstranten und Blockierern zu finden sind. Die Jusos sind sogar mit einem eigenen Demonstrationszug vertreten.
Die Nachfolger der Mauerschützen verteidigen die Demokratie in Gießen