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gegen den zeitgeist
<span>Heinzlmaiers Wochenschau | Die politischen Untoten</span>
Heinzlmaiers Wochenschau | Die politischen Untoten
Beschreibung

Österreich im politischen Delirium: In der neuesten Ausgabe von „Heinzlmaiers Wochenschau“ analysiert Bernhard Heinzlmaier gnadenlos den Zustand eines Landes, das zwischen totalitären Anwandlungen, wirtschaftlichem Abschwung und ideologisch verblendeten Institutionen festhängt. Er wirft einen bitteren Blick zurück auf die unaufgearbeitete Corona-Zeit, in der Bürger von unfähigen Machtpolitikern drangsaliert und von eskalierenden Behörden unterworfen wurden, während sich Glücksritter bei Masken- und Testdeals die Taschen füllten. Die Folgen dieser Übergriffigkeit, besonders für Familien und Kinder, sind bis heute spürbar – und bleiben ungesühnt.

Aus dem Klassenzimmer direkt in den kulturellen Abgrund: Heinzlmaier beleuchtet die Schulen als „Blackbox“, in denen links-linke Lehrerschaften das Kopftuchverbot heimlich boykottieren. Doch der Toleranzwahn geht noch weiter. Er spricht das dunkle Tabuthema der importierten weiblichen Genitalverstümmelung an. Während die Medienlandschaft schweigt, fordert Heinzlmaier harte Konsequenzen: Gefängnis für die Täter, Entzug der Staatsbürgerschaft und den Stopp von Milliarden-Entwicklungshilfen an jene Länder, in denen diese brutalen Praktiken blutiger Alltag sind.

Auch die politische Elite bekommt ihre verdiente Abrechnung. SPÖ und ÖVP entlarvt Heinzlmaier als personell und intellektuell ausgebrannte Zombies, die aus eigener Kraft nicht einmal mehr abtreten können. Und der ORF? Der fordert nach einer völlig missglückten und elitären Reformkonferenz ungeniert weitere 80 Millionen Euro – ein „ungezogenes Kind“, das laut Heinzlmaier innerhalb der nächsten Jahre zwingend privatisiert werden muss. Eine messerscharfe, ungeschönte und dringend notwendige Analyse der politischen Realität.