
Mit uns kann man es ja machen. Wenn wir Inländer eine kritische Anmerkung zur Migrationspolitik machen, dann kommt sofort der pauschale Hammer. "Widerliche Ausländerfeinde". Berichtet man über die überschießenden Zahlen, die Syrer und Afghanen bei Gewalt- und Sexualdelikten produzieren, dann ist das "pauschalisierend" und "ausländerfeindlich". Und wählt man die FPÖ, dann ist man ein Faschist. Die Nobeljournalisten aus Wien, die verächtlich auf das einfache Volk herabblicken, sind zur Zumutung für die normalen, fleißigen und brav ihr Steuergeld abliefernden Österreicher geworden. Wie lange will man uns noch beschimpfen, über uns "drüberfahren" und uns als Nazis punzieren?
Die Wiener Nobeljournalisten auf dem Agro-Tripp
Ich sehe nirgendwo "widerliche Ausländerfeindlichkeit" in Österreich. Diese üble Unterstellung eines Standard-Redakteurs möchte ich entschieden zurückweisen. Im Gegenteil, die Toleranz gegenüber Menschen aus dem Gebiet der ehemaligen Monarchie und aus dem der EU wird immer größer. Womit die EUROPÄER mehrheitlich Probleme haben, das ist die Zuwanderung aus "kulturfremden Ländern". Und was sie auf die Palme treibt, ist die großzügige Unterstützung von Asylanten, die sich am Ende zu 80 % als Wirtschaftsflüchtlinge herausstellen. Der Missbrauch des Asylgedankens, das ist es, was die Österreicher gehörig anstinkt. Ich nenne nur ein Beispiel: 78 % der Syrer beziehen in Wien Mindestsicherung, circa 1.300 Euro pro Person oder sie sind sogenannte Aufstocker. Arbeitslos sind unter den Arbeitsberechtigten zwischen 50 und 60 Prozent. Die Frauen haben eine Erwerbsquote von 24 %. Und sie haben einen Reproduktionsfaktor von 3 (Österreicherinnen 1,2). Bei Afghanen ist dieser Faktor 5.
Haben Syrer überhaupt noch mehrheitlich einen Asylgrund?
Über den Familiennachzug kommen bei diesen Ethnien zusätzlich pro Person im Durchschnitt drei Leute nach. Ob es die eigenen Angehörigen oder die Kinder des Nachbarn in Syrien sind, wissen wir nicht. Es zu kontrollieren wäre "inhuman", so sagen jedenfalls Asyl-NGOs. Auch für sie blechen wir als Steuerzahler. Die Benefize des Gesundheitssystem genießen diese Wirtschaftsflüchtlinge, ohne je etwas ins System einbezahlt zu haben. Kein Wunder, dass es nicht mehr finanzierbar ist. 100.000 Syrer leben in Österreich. Davon 67.000 in Wien. Nach dem Sturz von Assad haben 30.000 von ihnen eine illegale Freudendemonstration in Wien aufgeführt. Natürlich hat die Polizei die Demonstration nicht aufgelöst. Ein paar Jahre zuvor hat sie aber Corona-Kritiker von der Straße geprügelt, auch wenn sie Frauen und im Pensionsalter waren. Bei den eigenen Leuten traut man sich, bei den Syrern weniger. Die könnten ja ein Messer bei sich tragen. Ausgenommen Christen, Alaviten und Kurden, alles Gruppen, die gerade vom islamistischen System in Syrien massakriert werden, fallen für ALLE Syrer, die in Österreich leben, sämtliche Asylgründe weg. Für sie kann nur der Satz von Gerald Grosz gelten: "Ab nach Hause". Doch sie gehen nicht. Warum? In Syrien liegt das durchschnittliche Monatseinkommen bei 50 Euro. In Österreich bekommt man schon mit der normalen Mindestsicherung mehr als 20fache. Die werden nie gehen, niemals. Und Wien wird weiter überrannt werden, weil in NÖ die Asylwerber gerade einmal 50 % der Wiener Zuwendungen bekommen. Warum zahlen die Wiener? Hacker hat es intern gesagt: "Wir zahlen Mindestsicherung, um die Kriminalität zu dämpfen." Ich würde es als Zahlung von Schutzgeld betrachten.
Die Österreicher sind nicht ausländerfeindlich
Wir Österreicher sind nicht ausländerfeindlich, wir wollen nur keine Kulturen im Land haben, die maßlose Forderungen erheben, ein ständiger Unruheherd sind und selbst bei bereinigten Daten eine dreimal so hohe Prävalenz bei Gewalt- und Sexualdelikten aufweisen. Wenn es der Herr vom Standard nur in klaren Worten versteht: Wir wollen nicht, dass unsere Söhne mit Messern und Macheten massakriert werden und unsere Töchter zu Tode vergewaltigt. Syrer und Afghanen sind führend bei diesen Delikten. Japaner, Chinesen, Franzosen, Engländer, Amerikaner, Kroaten, Serben, Italiener, Schweden, Finnen, Ungarn etc., alle sind willkommen. Sie belasten die österreichische Kriminalstatistik nicht zusätzlich. Viele dieser Nationalitäten haben eine geringere Deliktquote als Inländer. Die Probleme haben wir dort, wo der Islam ins Spiel kommt. Den Österreichern zu unterschieben, sie wären ausländerfeindlich und gleichzeitig auch noch zu verschweigen, dass wir uns mit den Muslimen einen unmenschlichen Antizionismus und Antisemitismus ins Land geholt haben, ist ein Skandal. Die Österreicher sind "islamkritisch". Und das ist verdammt noch mal ihr gutes demokratisches Recht.
Wir zahlen für die, die uns beschimpfen, die Journalisten der "Qualitätspresse"
Leute, die ihren Landsleuten Ausländerfeindlichkeit unterschieben, dürfen sich der Qualitätspresse zuzählen. Ein Witz. Die sogenannte Qualitätspresse wird mit Millionen an Förderungen überhäuft. Die Werbeerträge des Blattes dieses Herrn sind vor allem im Online-Bereich katastrophal. Ohne Staatsknete wäre dort schon lange Schluss. Man lebt vom Geld der Steuerzahler und dafür müssen sich diese dann auch noch beschimpfen und beleidigen lassen.
Schweigen zum Linkstotalitarismus in Graz
Und gleichzeitig werden in Graz die Kommunisten gewählt, die auf ihrer Homepage eine Hommage auf Lenin veröffentlicht haben, einen Massenmörder (roter Terror), zu dessen 100. Todestag im Jahr 2024. Dazu hat der Standard nichts zu sagen. Diese Publikumsbeschimpfung durch eine journalistische Minderheit ist unerträglich. Wir brauchen im Land eine politische Wende, und zwar um 180 Grad.
PS.: Wann kommt endlich die Brandmauer gegen den Linksfaschismus? Oder eine Diskussion über die Eisenstädter Erklärung in der SPÖ? Eine Zusammenarbeit mit den Kommunisten ist laut Parteitagsbeschluss untersagt. Der Beschluss wurde bis heute nicht revidiert. Prinzipientreue sucht man bei der SPÖ wieder einmal ohne Erfolg.