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gegen den zeitgeist
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Beschreibung

Der Antisemitismus breitet sich wie eine Seuche über Europa aus. Die europäische Sozialdemokratie fungiert dabei als Dynamo, sie befördert die Judenfeindlichkeit. So hat der spanische Ministerpräsident Sanchez den 7. Oktober 2023 als den Beginn der israelischen Intervention in Gaza bezeichnet, ohne dabei das Massaker der Hamas an 1.200 Juden auch nur anzusprechen. Die SPÖ hat sich unter der Führungen des extrem linken Parteichefs Andreas Babler für die Anerkennung des Staates Palästina ausgesprochen. Diesen Staat gibt es aber nicht und für den Fall, dass es ihn einmal geben sollte, wäre er nichts anderes als eine praktische Terror- Plattform für weitere militante Aktivitäten gegen Israel. Die schrankenlose Zuwanderung von Migranten befördert die Ausbreitung des Antisemitismus zusätzlich. 

Und im Internet tobt der antisemitische Mob. Verschwörungstheorien werden verbreitet. Zum Beispiel, dass das Massaker unter den Juden am 7. Oktober 2023 vom Mossad angerichtet worden wäre, um eine Legitimation für die Intervention in Gaza zu erreichen. Oder es werden die Juden für den Ukraine-Krieg verantwortlich gemacht. Wenn man die reichsten 50 Juden auf dem Verkehr ziehen würde, wäre der Krieg in der Ukraine am nächsten Tag beendet, wird gesagt. Um den Antisemitismus in den Griff zu bekommen, muss man zu den stärksten Mitteln greifen. Auf X wird man der Angelegenheit nur dann Herr werden, wenn man eine kompromisslose Klarnamenpflicht  einführt. Die Menschen sind einfach zu dumm, um mit den Freiheiten der liberalen Demokratie umgehen zu können. Deshalb muss man sie einschränken.