Die Kriminalstatistik ist ein Instrument, mit dem die Wahrheit über das reale Verbrechensgeschehen gut verschleiert werden kann. Seit Jahrzehnten entstellen die europäischen Staaten mit statistischen Tricks die Verbrechensrealität. Heute ist es den Behörden besonders wichtig zu kaschieren, dass linke und muslimische Übergriffe zunehmen und dass sich insbesondere die politische Linke radikalisiert und immer mehr ideologisch motivierte Übergriffe begeht.
Die Breite der linken Tathandlungen ist groß. Sie reicht von gewalttätigen Übergriffen gegen Andersdenkende (z.B. Hammerbande und der Fall Maya, der gerade in Budapest verhandelt wird), Brandanschläge (Autos von FPÖ-Mandataren werden angezündet), Zerstörung von Sachgegenständen und Vereinslokalen (zuletzt Übergriff gegen FPÖ-Einrichtungen in Salzburg) bis zu Anschläge auf sensible Einrichtungen der Energieversorgung (zuletzt der Terroranschlag von Klimaaktivisten in Berlin).
Die extreme Linke ist immer schon militant gewesen
Dass die extreme Linke gewalttätig ist, entspricht ihrer Ideologie. So bekennt sich die Antifa in ihrer Zeitschrift "Antifa-Info", in der sogar Mitarbeiter der Tageszeitung "Der Standard" zu Wort kommen dürfen, immer wieder zur "militanten Gewalt". Dabei wird explizit auch nicht die Gewalt gegen Menschen ausgeschlossen. Ebenso ist auch der radikale Flügel der Klimabewegung offen für Gewalt als Mittel der politischen Durchsetzung. So schreibt Andreas Malm, der Chefideologe des militanten Flügels der Klimabewegung, dass Angriffe auf Einrichtungen der fossilen Energieversorgung moralisch legitimes Handeln wären. Offenbar ist dieser Gewaltaufruf gehört worden. In Berlin waren es linke Klimachaoten und mutmaßlich auch Alt-Kader der RAF, die die Stromversorgung für über 100.000 Menschen lahmgelegt haben. Eine alte Frau ist dabei in ihrer Wohnung erfroren und AfD-Mitglieder, die an die - von der Stadt Berlin weitgehend allein gelassene - Wohnbevölkerung Nahrungsmittel und heißen Tee verteilten, wurden von aggressiven Mitarbeitern der linken Parteien massiv angegangen. Man versuchte die Verteilung von Hilfsgütern zu blockieren. Perfider geht es nicht mehr. Zuerst sabotieren Gesinnungsfreunde die Energieversorgung und dann versucht man zu verhindern, dass den Opfern der linken Gewalt von politisch Andersdenkenden geholfen wird.
Die Rosa-Luxemburg-Konferenz als Plattform für RAF-Terroristen
Wie eng die Verknüpfung der "legalistischen Linken" und des linken Terrors ist, hat die letzte Rosa-Luxemburg-Konferenz gezeigt, hinter der die linksextreme Tageszeitung "Junge Welt" und auch die deutsche Linkspartei stecken. An dieser Konferenz nahmen der SPD-Abgeordnete Jan Dieren und ein Abgeordneter der Linkspartei, Ulrich Thoden, teil. Faszinierend ist, dass der waschechte RAF-Terrorist Burkhard Garweg dort ein Grußwort übermitteln durfte. Das Grußwort musste verlesen werden, weil Garweg wegen versuchten Mordes gesucht wird. Gleich wie der Terrorist Ernst-Volker Staub, der mit ihm gemeinsam auf der Flucht ist. Zum Glück konnte vor zirka einem Jahr die gefährliche Linksterroristin Daniela Klette gestellt und hinter Schloss und Riegel gebracht werden. Auf der ominösen Konferenz wurde im übrigen "Freiheit für Daniela" gefordert. Die deutsche Gewerkschaft der Polizei hat wie folgt über den linksradikalen "Event" berichtet: