Angela Merkel hat die Tore zu Europa weit aufgerissen. Mit ihrem Slogan „Wir schaffen das“ hat sie die ganze Welt zu uns eingeladen, aber nicht zum Urlaub, sondern zur Einwanderung in den Sozialstaat. Nebeneffekt der Aktion sollte wohl die Rückführung Europas auf das geistig-moralische Niveau eines Pfarrhauses in der Uckermark der 1960er Jahre mit Hilfe des Islam sein
Flüchtlinge denken nicht daran, aus Europa wieder zurück in ihre Heimat zu gehen, selbst wenn ihr Fluchtgrund weggefallen ist. Im Gegenteil, sie nisten sich dauerhaft ein und stellen zudem noch unseren Lebensstil und unsere politische Ordnung in Frage. Nun greifen sie unverschämt nach der kulturellen Hegemonie, und die an den Universitäten verbildeten Kinder des feigen Bückbürgertums, die Politik links der Mitte und die Kirchen stellen sich auf ihre Seite. Ein Paradebeispiel für einen Unterstützer der hegemonialen Bestrebungen des Islam ist der Wiener Erzbischof Josef Grünwidl, ein älterer Herr, der sein bisheriges Leben im geschützten Raum des kirchlichen Dienstes als Pfarrer verbracht hat. Das meiste von dem, was normale Menschen tun, hat er nicht getan. Er war kein Familienvater, hat keine Kinder großgezogen, nicht miterlebt, wie die Tochter das erste Mal verliebt war, und auch nicht, wenn der Sohn ohne seine neue Lederjacke nach Hause gekommen ist und erzählt hat, dass er gerade von einer migrantischen Gang „abgezogen“ wurde. Erlebt hat er auch nicht, wie die Tochter als einziges nicht-muslimisches Mädchen in einer Klasse sitzt und deswegen terrorisiert wird, weil sie Schweinefleisch isst, Gummibären lutscht („da ist Schwein drinnen“), kurze Röcke trägt und Fußball spielen will („das ist nur etwas für Jungs“). Und er hat auch nicht die Verstörung von Eltern kennengelernt, die sich Sorgen um ihre Kinder machen, wenn der Bruder einer Schulkollegin den Namen „Osama“ trägt. Vielleicht hat ihm jemand von solchen Vorfällen erzählt, aber selbst betroffen davon war er nie.