Die linke Gewalt wird immer mehr zu einer ernsten Bedrohung. Das politische Segment links der Mitte kündigt den demokratischen Konsens auf. Es wird militant. Und überall wo linke Parteien in einer Exekutivfunktion sind, scheinen diese das Tun der militanten Straßenkampftruppen aus dem Milieu der Antifa zumindest mit "klammheimlicher" Zustimmung zu verfolgen.
Fließt Geld von den Unis an die militante Antifa?
Noch immer wurde die Frage nicht beantwortetet, wie viel Geld aus den Hochschülerschaftbudgets der österreichischen Universitäten an die Antifa fließt oder geflossen ist? Warum gibt es keine ordentliche Revision und die Veröffentlichung der Ergebnisse? Mittel fließen mutmaßlich auch aus einzelnen NGOs in aggressive, schwarz kostümierte Horden. Das Schlimmste ist nicht, dass die Antifa auf den Straßen prügelt und nicht-linke Politiker angeht. Das Schlimmste ist, dass es Parteien wie die Grünen und die Sozialdemokraten mit "klammheimlicher Zustimmung" zu beobachten scheinen. Wie beim Islamismus deutet sich auch hier ein Bündnis zwischen "Legalisten" und "Militanten" an.

Hochschule-Mescalero der 1970er Jahre: Klammheimliche Freude
Das alles erinnert an die Zeit des Hochschule-Mescaleros aus Göttingen, der den "Abschuss" von Generalbundesanwalt Buback mit "klammheimlicher Freude" kommentierte. Am Ende ist er zurückgerudert und hat seine kranke Fantasie über die Durchsetzung linker Anarchie mit Gewalt auf die Vision einer Praxis der "fröhlichen Gewalt/Militanz", die den beteiligten Massen "zum Segen" gereicht, herunterformuliert. Damit hat er auch noch ein beredtes Beispiel für die Verlogenheit und Rabulistik der militanten Linken abgelegt. Wenn wir nicht aufpassen, kippen wir demnächst in einen neuen "Deutschen Herbst", wie wir ihn im Jahre 1977 hatten, hinein. Zuerst die "legalistische" 1968er Bewegung und als deren Folge die "militante" Baader-Meinhof-Bande, deren Ausläufer (z.B. Burkhard Garweg), heute an die radikale Klimabewegung Anschluss gefunden haben, die unlängst durch einen katastrophalen Terrorakt in Berlin hervorgetreten ist. Über den aber niemand mehr spricht. Die öffentliche Debatte darüber erscheint so, als wäre sie mit administrativer Gewalt regelrecht abgeschnitten worden. Offenbar hat der Anschlag unter den vielen legalistischen Sympathisanten in Politik und Medien für "klammheimliche Freude" gesorgt.
Die Linke wird eine Volkswahl, in der FPÖ oder AfD gewinnen, niemals anerkennen