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gegen den zeitgeist
Veröffentlicht: 01.05.2026

Zur ständigen Hetze gegen die einfachen Menschen 

Langsam aber sicher geht mir diese ständige Hetze von privilegierten akademischen Schreiberlingen, die in ihrem Leben nichts geleistet haben, außer regelmäßig ein paar mäßig interessante, abstrakte Zeilen in den Computer einzutippen, ziemlich auf die Nerven. Ihr Feind sind immer die normalen Menschen, die in einer konkreten Welt leben, in der sie Menschen pflegen, schadhafte Autos reparieren, Busse und Züge chauffieren, den Müll abholen oder hinter der Fleischtheke stehen.

Zuneigung bekommt man nicht von Akademikern

In den Augen von ORF und linken Schandblättern, den sogenannten Medien, sind aber die Guten die, die in der Scheinwelt von Ideologien und abstrakten Sachverhalten vor sich hin moralisieren, selbstzufrieden wie wiederkäuende Kühe. Gibt man den linken Schreiberlingen eine einfache Schaufel, dann verletzen sie sich schwer, führt man ihnen nicht die Hand. Ich komme selbst aus einer Arbeiterfamilie. Dort hat man nichts auf das Geschwätz von Schauspielern, Künstlern und Politikern gegeben. Auch nicht auf das von Journalisten. Gelesen wurde die Kronen Zeitung und Romanhefte aus dem Bastei Verlag. Und am Abend ist nebenbei die "Zeit im Bild" gelaufen, während man Butterbrot mit Quargel gegessen hat. Gourmet-Küche galt als suspekt. Wichtig waren große Portionen für kleines Geld. Und Maria Zell war der am weitesten von zu Hause entfernte Ort, an dem man jemals gewesen ist. Und trotz alledem waren diese Menschen die warmherzigsten und einfühlsamsten, die ich in meinem Leben kennengelernt habe. Im Gegensatz zu den narzisstischen Akademikern, die hochnäsig im Standard herumsitzen. Noch heute erlebe ich jeden Tag, dass man sich von den Normalen die größte Zuneigung und die meist selbstlose Hilfe erwarten kann. Von den oberlehrerhaften Akademikern nichts als snobistische Verachtung.

Den einfachen Menschen spuckt man ins Gesicht