Vor noch gar nicht so langer Zeit hat Bundeskanzler Merz über das Stadtbild der deutschen Städte räsoniert. Mit seiner Intervention versuchte er ganz vorsichtig anzudeuten, dass viele deutsche Städte auf den ersten Blick nicht mehr deutsch aussehen. Das Echo von links war vernichtend. Ehe sich Merz versah, landete er im Nazi-Eck.
Die Nazikeule ist das wichtigste Instrument der Linken, mit dem sie jene Menschen sozial totprügeln, die es noch immer wagen, das auszusprechen, was für alle sichtbar ist. Vor ein paar Jahren habe ich mit einem aufgeblasenen und rechthaberischen Funktionär des nichtigen „Sozialdemokratischen Unternehmerverbandes“ darüber zu diskutieren versucht, dass schwule Männer nicht mehr unverletzt durch ein arabisch dominiertes Viertel kommen würden, sollten sie ihre sexuelle Orientierung offen, zum Beispiel durch eine innige Umarmung, zum Ausdruck bringen. Das sei alles nicht wahr und nur von der FPÖ in die Welt gesetzt, um die Muslime zu diskreditieren. So der dogmatisch-ideologische Realitätsflüchtige.
Homosexuelle und Juden – für sie ist kein Platz mehr in unseren Städten
Juden und Homosexuelle sind in den europäischen Städten nicht mehr sicher, außer es wird im Rathaus ein Fest der Vielfalt gefeiert oder ein offizielles Holocaustgedenken. Kehrt der Alltag wieder ein, dann geht es ihnen an den Kragen. So liegen unzählige Studien aus verschiedenen europäischen Metropolen vor, die deutlich belegen, dass sich Schwule und Juden verstellen und tarnen müssen, wollen sie nicht blutig geschlagen in der Gosse landen. Aus „Berlin-Neukölln“ sind die lifestyle-bewussten Schwulen schon längst geflüchtet und das letzte jüdische Restaurant musste vor kurzem schließen, weil es nahezu wöchentlich überfallen wurde. Genauso wie Teile von Hamburg-St. Georg ist Berlin-Neukölln von der arabisch-muslimischen Community übernommen worden, und damit hat sich dort das Stadtbild genauso gravierend verändert wie auch das Selbstverständnis der ansässigen Bevölkerung. Kultur und moralische Gesinnung dieser Stadtviertel orientieren sich mehr am Stadtleben von Damaskus oder Kabul als an der aufgeklärten urbanen europäischen Kultur. Witz am Rande: Vor ein paar Tagen hat der SPD-Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln bekannt gegeben, dass seine Partei von Islamisten (!) unterwandert sei und davon abgeraten, sie bei den kommenden Kommunalwahlen zu wählen.
Der Stadtbildbegriff, was versteht die Wissenschaft darunter?